Buchenwollschildlaus
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Links fir d Buchenwollschildlaus
- Buchwollschildlaus allgemein:
- Rindennekrose:
- Uni München: http://www.forst.uni-muenchen.de/EXT/LST/BOTAN/LEHRE/PATHO/FAGUS/bbd.htm
- FORSTLICHE VERSUCHS- UND FORSCHUNGSANSTALT BADEN-WÜRTTEMBERG: http://www.fva-bw.de/publikationen/merkblatt/mb_17.pdf
- Uni Kaiserslautern: http://www.uni-kl.de/FVA/interreg/Buchenrindennekrose2.html
- Buchenwolldschild und Buchenkomplexkrankheit:
- RHEINISCHER LANDWIRTSCHAFTS-VERBAND E.V.: http://www.rlv.de/LCN/2001/2001_42.htm#07
- Uni Kaiserslautern: http://www.uni-kl.de/FVA/interreg/Abschlussvortrag05.html
1. Beschreibung/Verfahrensprinzip Dann ging alles sehr schnell: 1091 m3 Lang- und Mittellangholz, hauptsächlich der früheren Langholzklassen 2 und 3 (478 m3 Tanne, Rest Fichte) wurden per Lastwagen angeführt und zu einem 4 bis 5 m hohen, möglichst kompakten Haufen hinten in der Grube aufgeschichtet (Abb. 1), zum Teil mit Hilfe einer Seilwinde. Er wurde mit einem Vlies als Trennschicht zugedeckt, und darüber kam eine etwa 1m dicke Schicht aus lehmigem Aushubmaterial. Solches war glücklicherweise in der Nähe und in genügender Menge verfügbar (600 m3) und wurde mittels Bagger über das Holz verteilt. Dann wurde eine Kleegrasmischung angesät, welche sich gut entwickelte. Das Lager wurde dann regelmässig überwacht. Im Sommer gab es im hinteren Grubenteil von der Kieswand her einen Einbruch durch Wasser, der dazu führte, dass sich die Erdüberdeckung absenkte. Sofort wurden die Löcher aufgefüllt, um eventuellen Lufteinbruch zu vermeiden. 2.Vorausetzungen
• Es ist wichtig, dass das Holz sehr exakt (das heisst mit möglichst wenig Hohlräumen) eingelagert wird. • Rindenverletzungen vermeiden - an solchen Stellen kann das Holz während der Lagerung verblauen. • Als Trennschicht direkt über den Stämmen hat sich das Vlies nicht bewährt. Besser wäre eine Schicht Rinde, zirka 20 cm dick. • Sehr wichtig ist eine gute Zugänglichkeit des Lagers. • Die Einlagerung muss vor den ersten warmen Tagen abgeschlossen sein. • Ein feuchter, schattiger Standort ist von Vorteil. • Lehmiges Material als Überdeckung hat sich sehr gut bewährt und ist Bedingung. • Sofort begrünen, wichtig gegen Erosionsschäden! • Wenn die Überdeckung irgendwo einbricht, muss sofort zusätzliches Material aufgebracht werden.
3.Nachteile
Hier wie dort finde man ab und zu leichte Verblauungen von den Enden her und hier wie dort müsse das Holz je nach Verwendungszweck künstlich getrocknet werden.
-Etwas Sorgen bereite ihm jedoch das offenbar selbst nach dem Waschen und Entrinden noch anhaftende feine Lehmmaterial aus der Deckschicht. Dieses beschleunige den Werkzeugverschleiss.
4. Kosten
Laut Stettlers Berechnungen belaufen sich die Lagerungskosten (Einlagerung, Auslagerung, Rekultivierung der Grube, inkl. Eigenleistungen des Forstbetriebes und Material) auf etwa Fr. 25.– je m3 Holz. Zusätzlich kommt der Holztransport. Das Erdlager dürfte somit teurer sein als ein vergleichbares Nasslager, aber bei längerer Lagerdauer würde der Unterschied immer kleiner, indem beim Erdlager kaum Betriebskosten anfallen. Da die beitragsberechtigten Kosten für Erdlager tiefer anerkannt sind als beim Nasslager (7 anstatt 19 Franken ohne Transport bei diesem Beispiel) fielen die Bundes- und Kantonsbeiträge leider wesentlich tiefer aus. Angesichts der guten Resultate hält Stettler diese unterschiedliche Beitragspraxis für überdenkungswürdig. Dennoch ist er zufrieden: "Trotz der Lagerkosten sind wir auf jeden Fall besser gefahren als wenn wir das Holz damals verscherbelt hätten. Nach "Lothar" lösten wir für ähnliche Sortimente, wie sie hier eingelagert waren, nur noch um die 30 Fr./m3. Und die wechselnden Bedingungen, denen die Exportware unterlag, hätten wir überdies kaum erfüllen können." 5. Baumarteneignung
Reptilienquiz Anguis fragilis: Luxemburgischer Name: Blannschlécher Echsenmerkmale: kleine Schuppen auf der Bauchunterseite, selbstabtrennbarer Schwanz Biotopansprüche: vielzahl von Lebensräumen, wichtig: deckunsreiche Vegetation, Dichte der Hauptbeutetiere Schnecken und Würmer, ausreichende Sonneneinstrahlung, Tagesverstecke und Winterquartiere vorhanden Fortpflanzung: Paarung im Mai-Juni, 3 Monate Geburt von später 6-15 Jungen, welche in der Mutter ausgebrütet wurden
Lacerta agilis: Biotoppflegemaßnahmen zur Förderung der Art: Handlungsbedarf da sehr seltene Art. Kleinstrukturen müssen erhalten oder angelegt werden, Halbtrockenrasen sollten nicht der Sukzession überlassen werden, Korridore mit Mosaikstrukturen zur Verbindung von Populationen anlegen
Zoothoca vivipara: Bedeutung des Namens: vivipara: schnell, Zoothoca:
